Home
http://www.klausbuechi.de

Bewerbungstraining

Kontaktformular

kbsearch@gmx.de

Impressum

Suchen
Search

Biographie

Kurse

Download

Internettipps

Links

Suchstrategien

Gaestebuch

Chat

Lokalschnipsel

Soundarchiv

        

Wasserpest im Halterner Stausee

Seit ca. drei Jahren wird das Wachstum der Wasserpest (Elodea Canadensis) im Halterner Stausee beobachtet. In diesem Sommer (2001) hätte die Wasserpestzum erstenmal erheblich zugenommen, so die Einschätzung von Burkhard Westphal von der Westälischen Wasser-und Umweltanalytik GmbH aus Gelsenkirchen. Vor allem im Nordbecken sei an den Ufern ein verstärktes Wachstum zu beobachten. DasWachstum der Pflanze führt Westphal auf die erhöhte Durchlichtung des Sees zurück. Der Halterner Stausee wäre teilweise durch die Arbeit des Saugbaggers klarer geworden, da Sandteile, die normalerweise den See entrüben, abgesaugt werden. Auch durch das zurückgegangene Algenwachstum wäre der See lichtdurchlässiger und begünstige so das Waschstum der Wasserpest, so Westphal weiter. Eine Gefahr für die Wasserqualität sieht der Biologe nicht. Die Wasserpest erhöhe die Saustoffzufuhr und verbessere so die Qualität des Wassers. Deshalb seien auch Massnahmen gegen die Elodea Canadenis, wie zum Beispiel ein Abmähen, wie am Kemnader See vorgeschlagen,zur Zeit nicht notwendig. Auch wasserpestfreie Schneisen für Paddler ,Segler und Schwimmer wären aus ökologischer Sicht nicht notwendig. Lediglich könnte durch die Wasserpflanze ein technisches Problem entstehen: Die Wehre könnten durch die Pflanze in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Doch dieses Problem sei derzeit nicht gegeben, sagte der Biologe.
Kontakt:
Dr.rer.nat.Burkhard Westphal
Westfälisches Wasser-und Umweltanalytik GmbH

burkhard.westphal@wwu-labor.de
.

Top